Stampin’ Up! Demonstrator

Blogtitel abgestempelt Stampin' Up! Demonstrator was du wissen solltest, bevor du einsteigst

In diesem Beitrag erfährst du alles zum*r Stampin’ Up! Demonstrator*in.

Was ist ein*e Stampin’ Up! Demonstrator*in?

Wie werde ich Demonstrator*in bei Stampin’ Up!?

Was ist ein Team bei Stampin’ Up! und wie ist es aufgebaut?

Welche Vorteile habe ich als Stampin’ Up! Demonstrator*in? 

uvm.

Da dich der Beitrag wirklich umfassend informieren soll, ist er dementsprechend lang. Damit du besser den Überblick behältst oder nur die Themen lesen kannst, die dich im Speziellen interessieren, habe ich dir eine Inhaltsübersicht erstellt. Außerdem benutze ich nur noch die neutrale Version des Demonstrators. Das macht das Lesen leichter, auch wenn viele weibliche Demonstratoren sich lieber als DemonstatorIN bezeichnen.

Stampin’ Up! Demonstrator Inhaltsübersicht

  1. Was ist ein Stampin’ Up! Demonstrator
    1.  Unterscheidungen
      1. Eigenbedarfs-Demonstrator
      2. Hobby-Demonstrator
      3. Karriere-Demonstrator
  2. Das Team eines Stampin’ Up! Demonstrators
    1. Wie sieht der Aufbau eines Teams bei Stampin’ Up! / eines Demonstrators bei Stampin’ Up! aus?
    2. Begrifflichkeiten
      1. Upline/Downline oder Stempelmama/Stempelkind
      2. Musst du in meiner Nähe wohnen, um in mein Team einzusteigen?
  3. Wie wirst du Stampin’ Up! Demonstrator?
    1. Wann ist der beste Zeitpunkt, um als Stampin’ Up! Demonstrator einzusteigen?
  4. Was kostet der Einstieg bei Stampin’ Up! / Was musst du zahlen, um Stampin’ Up! Demonstrator zu werden?
    1. Das Startetest: Kosten, Inhalte und Infos
    2. Die Anmeldung zum Stampin’ Up! Demonstrator
  5. Welche Vorteile hat eine Stampin’ Up! Demonstrator?
    1. 10 Gründe, warum DU jetzt Stampin’ Up! Demonstrator werden solltest
  6. Welche Anforderungen an einen Stampin’ Up! Demonstrator musst du erfüllen?
    1. Was passiert wenn du die Anforderungen nicht erfüllst?
    2. Brauchst du eine Webseite/einen Blog oder ein Konto bei Facebook oder anderen Social Media Kanälen? Musst du Videos machen?
    3. Musst du als Stampin’ Up! Demonstrator ein Gewerbe anmelden?
  7. Was verdient ein Stampin’ Up! Demonstrator?
    1. Provisionen als Stampin’ Up! Demonstrator
    2. Der Markt ist bereits satt! Macht es heute überhaupt noch Sinn bei Stampin’ Up! einzusteigen?
  8. „Kündigung“ des Vertrags mit Stampin’ Up! / Aufgabe der Tätigkeit als Stampin’ Up! Demonstrator
    1. Kannst du kündigen?
    2. Wie kannst du kündigen?
    3. Musst du eine Strafe bezahlen oder Produkte zurückgeben?
  9. Was passiert, wenn meine Upline aufhört?
  10. Info-Material für dich bevor du als Stampin’ Up! Demonstrator einsteigst

Was ist ein Stampin’ Up! Demonstrator?

Hier muss ich gleich mal etwas weiter ausholen: beim Unternehmen Stampin’ Up! handelt es sich um eine spezielle Form des Direktvertriebs, nämlich einem Netzwerk-Marketing Unternehmen. Es unterscheidet sich vom klassischen Direktvertrieb in dem Sinne, dass hier selbstständige Vertriebspartner (bei Stampin’ Up! werden diese als unabhängiger Stampin’ Up! Demonstrator bezeichnet) eingesetzt werden, um wiederum Kunden zu gewinnen.

Als Demonstrator für Stampin‘ Up! führst du die Produkte aus dem Bastel-Sortiment vor und verkaufst diese in deinem Namen. Das kannst du entweder über sog. Workshops (Bastel-Veranstaltung mit Freunden, Bekannten oder Fremden), Stempelparties (wie eine Tupperparty wird hier eine Gastgeberin benötigt) oder aber online beispielsweise über einen Blog / eine Homepage oder durch Videos auf youtube machen. Wie du Verkäufe generierst und welche Medien du dafür wie nutzt, bleibt dir überlassen. Da Stampin’ Up! dir alle Türen offen lässt, erhältst du beim Einstieg mit deinem Starterset Geschäftsmaterialien, die unter anderem einen Satz Kataloge sowie Einladungskarten zu Stempelparties und Bestellformulare umfassen.

Unterscheidungen

Es gibt drei Arten von Demonstratoren:

Eigenbedarfs-Demonstrator

Als Eigenbedarfs-Demonstrator unterscheidest du dich vom normalen „Kundendasein“ eigentlich „nur“ dadurch, dass du deine Bestellungen nun selber aufgibst und in den Genuss der Vorteile des Demo-seins kommst. Also 20% sofortiges Einkommen auf alle Bestellungen erhältst und somit 20% Nachlass vom Brutto-Warenwert (zzgl. Versandkosten) bekommst. Abhängig von deinen Umsätzen kannst du höhere Mengenrabatte erzielen.

Hobby-Demonstrator

Als Hobby-Demonstrator bestellst du in erster Linie für dich selbst aber auch für Freunde und Bekannte (mehr Umsatz = mehr Rabatt) und verkaufst Produkte manchmal sogar auf einer Stempelparty oder richtest einen Workshop aus.

Karriere Demonstrator

Als Karriere-Demonstrator erzeugst du durch deine Tätigkeit bei Stampin’ Up! einen lukrativen Nebenverdienst oder kannst dein Hobby ganz zum Beruf machen. Dazu ist es nötig, dir einen Kundenstamm und ein Team aufzubauen. Wie in jedem anderen Bereich der Selbstständigkeit spielt hier die Präsenz eine wichtigere Rolle, je nachdem wo du hin möchtest. Neben dem Veranstalten von Stempelparties und Workshops ist die Teilnahme an Messen oder anderen Verkaufsveranstaltungen empfehlenswert.

Wie sieht der Aufbau eines Teams bei Stampin’ Up! / eines Demonstrators bei Stampin’ Up! aus?

Damit du die Strukturen bei Stampin’ Up! / einem Netzwerkmarketing verstehst, habe ich dir ein Organigramm zur groben Verdeutlichung der Organisationsstruktur von Stampin’ Up! erstellt.

Organigramm Team bei Stampin' Up!

Die Organisationsstruktur bei Stampin’ Up! ähnelt grafisch einer Pyramide mit einer nach oben abnehmenden Anzahl von Teammitgliedern.

An oberster Stelle steht natürlich Stampin’ Up! selbst. Als sich Stampin’ Up! 2007 auf dem deutschen Markt etabliert hat, haben sich die ersten Kreativen dazu entschlossen, dass sie mit Stampin’ Up! arbeiten und Demo werden wollen.

Diese ersten Demos sind direkt an SU angebunden. dh. sie haben keine sog Upline. Diese ersten Demos haben sich irgendwann dazu entschlossen ein Team aufzubauen und auch andere von Stampin’ Up! zu begeistern.

Der Einfachheit halber tue ich jetzt mal so, als hätte es nur eine erste Demo gegeben. Ich nennen sie mal “Anne”. Anne ist die Upline von Birgit, Bettina und Brigitte. Umkehrt sind die einzelnen Teammitglieder (also Birgit, Bettina und Brigitte) die Downline von Anne.

Du kannst dir denken, dass wenn jetzt die einzelnen Teammitglieder von “Anne” wiederum ein eigenes Team bilden und sich Mitglieder suchen, sich diese ganze Struktur natürlich weit auffächert.

Als Stampin’ Up! Demonstrator profitierst du von deinen Team-Mitgliedern deiner 1. bis 3. Ebene. Anne bekommt also einen kleinen Bonus durch Birgits, Bettinas und Brigittes Umsätze, ebenso wie von Claudia und Cornelia, welche für Anne die 2. Ebene des Teams bilden. Natürlich gibt es auch noch eine 4. Ebene usw. Für diese erhält man aber keine Provisionen mehr.

Ich selbst habe ja nur ein ganz kleines Team, da ich noch relativ neu bin, meine Tätigkeit als Karriere-Demonstrator nicht Vollzeit nachgehe und auch nicht versiert bin, ein großes Team aufzubauen. Mein Team besteht zur Zeit aus 2 Mitgliedern. Beide sind als Eigenbedarf-Demonstratoren unterwegs. Keine der beiden hat bis jetzt vor, das ganze geschäftlich zu betreiben. Und das ist auch gut so und soll dir zeigen, dass es wirklich keine Verpflichtung zur Karriere-Demonstrator gibt und du völlige Gestaltungsfreiheit hast, was deine Tätigkeit als Demonstrator angeht. Vielleicht trauen sie sich auch einfach noch nicht in die Öffentlichkeit zu treten – ging mir schließlich am Anfang ja auch nicht anders.

Begrifflichkeiten

Ich habe das ganze absichtlich Organisationsstruktur und nicht Hierarchie genannt. Denn unter Hierarchie versteht man ja, dass einem der Überstellte eine Weisungsbefugnis erteilen kann. Ich finde also, dass Hierarchie bei Stampin’ Up! ein zu hartes Wort ist, weil weder ich bestimme was du tust und meine upline nicht bestimmt was ich tue.

Upline/Downline oder Stempelmama/Stempelkind

Bei Stampin’ Up! bezeichnet man wie bereits bei der Grafik erläutert, die “Gründer” eines Teams als Upline (nach oben) und die Teammitglieder als Downline (nach unten).

Da bei Stampin’ Up! immer von einer großen Familie gesprochen wird, werden auch gerne die Therme Stempelmama und Stempelkind benutzt

Musst du in meiner Nähe wohnen, um in mein Team einzusteigen?

Ortstechnisch ist es heutzutage nicht mehr so wichtig, dass man sich quasi gegenüber wohnt um miteinander kommunizieren zu können. Deshalb kannst du durchaus auch in mein Team einsteigen, wenn du in Norddeutschland oder in Österreich wohnst. Aufgrund der ganzen Kommunikationskanäle, die heute zur Verfügung stehen, spielt die Entfernung zueinander keine Rolle mehr. Du kannst also als Demo in Deutschland auch in ein Team in Frankreich einsteigen oder als Team in den Niederlanden eine Demo in England haben etc. Die Frage nach dem Sinn, ist natürlich eine andere.

Wie wirst du Stampin’ Up! Demonstrator?

Um bei Stampin’ Up! einzusteigen und Demonstrator zu werden, kaufst du dir ein Starterset in Höhe von 129 €. Für diese 129 € suchst du dir dann schon während des Anmeldeprozesses deine Ware im Wert von 175 € aus.

Du kannst nehmen was immer du möchtest. Wenn du nur Stempelkissen nehmen willst oder nur Farbkarton, 10 mal die gleiche Stanze – völlig egal – du kannst dir aussuchen WAS IMMER DU WILSLT. Natürlich sollte das Starterset sinnvoll zusammengestellt sein.

Innerhalb des Startersets ist auch ein sog. Geschäftspaket enthalten, weil Stampin’ Up! ja nie weiß, was du in Zukunft machen willst. Das Geschäftspaket besteht aus Katalogen, Bestellscheinen für Kunden und Einladungskärtchen für Gastgeberinnen für Stempelparties. Wenn du sagst, du möchtest das nicht nuten, bewahre die Sachen erst mal auf und leg sie beiseite – wer weiß, wozu du dich später noch entscheidest.

Die Geschäftsmaterialien sind kostenlos. Auch für den Versand musst du bei deinem Starterset nichts bezahlen.

Das Starterset sieht übrigens immer so aus – das ganze Jahr über. Nur während der Zeit der Sale-A-Bration – die ist immer Januar bis einschließlich März eines jeden Jahres – gibt es ein kleines Sahnehäubchen. Mehr dazu im nächsten Punkt.

Wenn du dich anmeldest, bitte ich dich darum – eine Bitte keine Pflicht – dich kurz persönlich bei mir zu melden. Egal auf welchem Weg; wenn du sagst, du hast keine Zeit, dann schreib mir eine kurze E-Mail, einfach damit man sich gegenseitig wenigstens erst mal kurz kennenlernt.

Als Stampin' Up! Demonstrator anmelden

Hier gelangst du zum online Anmeldeformular wo du dich als Stampin’ Up! Demonstrator anmeldest

Starterset Stampin' Up! Demonstrator werden oder Einsteigen bei Stampin' Up!

Wann ist der beste Zeitpunkt, um als Stampin’ Up! Demonstrator einzusteigen?

Wie bereits eben erwähnt, ist während Januar bis einschließlich März jeden Jahres die Sale-A-Bration bei Stampin’ Up! Dort gibt es dann als Anreiz zum Einstieg bei Stampin’ Up! immer ein kleines Extra. Dieses Jahr gab es z. B. zwei gratis Stempelsets zum Starterset dazu.

Während der Sale-A-Bration als Stampin’ Up! Demo anzufangen ist also immer am lukrativsten, nicht nur für dich sondern auch für deine zukünftigen Kunden.

Was kostet der Einstieg bei Stampin’ Up! / Was musst du zahlen, um Stampin’ Up! Demonstrator zu werden?

Der Einstieg bei Stampin’ Up! kostet dich 129 €. Das ist der Preis für dein Starterset.

Das Starterset: Kosten, Inhalte und Infos

Wie bereits erwähnt kostet dich das Starterset 129 €.

Das lukrative daran ist aber, dass du dir für 175 € Ware aussuchen kannst und noch Geschäftsmaterialien von Stampin’ Up! sowie den Gratis-Versand erhältst. Aussuchen kannst du dir alles was du aus dem aktuellen Sortiment möchtest.

Du bekommst also rein an Ware 46 € geschenkt.

Die Anmeldung zum Stampin’ Up! Demonstrator

Bei deiner Anmeldung wirst du schon nach deinem Starterset gefragt, d. h. du solltest schon eine Wunsch-Liste parat haben mit den Produkten die du haben willst.

Der Anmeldeprozess geht online am schnellsten und ist auch wirklich sehr leicht. Dort erhältst du auch noch alle weiterführenden Infos und kannst dich in Ruhe damit nochmal auseinandersetzen.

Wenn du dich angemeldet hast, gibt mir doch bitte kurz eine Info. Die muss wirklich nicht lang sein, mir reicht ein „Hallihallo ich bin XY und hab mich bei dir angemeldet”. Ich sollte das von dir erfahren, weil ich dich dann gleich freischalten lassen kann.

Es gibt einen Freischaltungsprozess bei Stampin’ Up!. Erst wenn du freigeschalten wurdest, macht sich dein Starterset auf den Weg und du möchtest dieses ja auch schnell haben.

Welche Vorteile hat eine Stampin’ Up! Demonstrator?

Im Großen und Ganzen sind es 10 wesentliche Vorteile, die du als Demonstrator bei Stampin’ Up! hast. Diese habe ich dir mal in einer Top 10 Liste zusammengefasst.

10 Gründe, warum DU jetzt Stampin’ Up! Demonstrator werden solltest

 

    1. Lerne viele Bastelverrückte kennen und teile mit Ihnen deine Leidenschaft für’s Basteln und Kreativsein

      Als Stampin’ Up! Demo lernst du im Laufe deiner Tätigkeit so viele beeindruckende Leute näher kennen. Das können Teilnehmer deines Workshops sein, Kunden oder andere Demonstratoren. Dadurch dass ihr die gleiche Leidenschaft teilt, fühlt ihr euch verbunden und habt auch immer ein Thema über das man sich rege austauschen kann.

       

    2. Erhalte die Produkte von Stampin’ Up! dauerhaft vergünstigt

      Für die meisten ist das der Hauptgrund wieso sie als Demonstrator einsteigen. Als Stampin‘ Up! Demonstrator erhältst du die Produkte mindestens 20% günstiger. Erreichst du die nächste Titelstufe (abhängig vom generierten Umsatz) sparst du sogar 25%. Wenn du also jemand bist, der gerne viel einkauft, dann steh dir nicht selbst im Weg und steig ein. 

       

    3. Verdiene mit deinem Hobby Geld

      Ja, du kannst als Stampin‘ Up! Demonstrator Geld verdienen. Und ja, durch das Verkaufen von Bastelbedarf! Du bekommst also nicht nur die Produkte selber günstiger sondern erhältst auch noch eine Provision für die verkauften Produkte. Die 20% / 25 % die du sparst, wenn du für dich bestellst, gehen als direkte Provision bei Bestellungen für Kunden an dich selbst. Hinzu kommen zusätzliche Entlohnungen wie z. B. für den Teamaufbau oder Flexpunkte (für dich als noch-nicht-Demo sowas wie Paypal-Punkte oder Meilen die du bekommst, wenn du verschiedene Ziele erreichst. Diese Punkte kannst du wiederum für Produkte, Kataloge und andere Prämien eintauschen).

       

    4. Nimm teil an Treffen unter Gleichgesinnten

      Wenn dir der Austausch und das Treffen von Gleichgesinnten wichtig ist, stehen dir bei Stampin’ Up! dafür alle Pforten offen. Du selbst kannst Teamtreffen veranstalten oder besuchen. Des weiteren gibt es einmal jährlich DAS TREFFEN schlechthin: OnStage. Dort wuselt alles rum, was bei Stampin’ Up! und den Demos Rang und Namen hat. Neue Produkte werden vorgestellt und eigentlich ist es mehr eine Party als ein Treffen. Du kannst dich dort mit anderen Demos über eure Tätigkeit austauschen, viele beantworten Neulingen auch gerne ihre Fragen und es werden gebastelte Projekte getauscht.

       

    5. Erhalte Informationen rund um Stampin’ Up! als Erste

      Wenn’s was neues bei Stampin’ Up! gibt, gehörst du zur Ersten, die es erfährt. Damit hast du die Möglichkeit dich darauf vorzubereiten und deine Projekte und Veranstaltungen zu planen.

       

    6. Halte neue Kataloge und Produkte von Stampin’ Up! vor allen anderen in deinen Händen

      Ja auch hier bist du besser gestellt: neue Produkte und Kataloge werden meist vier Wochen vorher “intern” veröffentlicht und du kannst dir dann schon mal deine Favoriten raussuchen, bestellen und ausprobieren.

       

    7. Du hast die Entscheidungsfreiheit

      Wie ich dir bereits unter Punkt “Unterscheidungen” und dem “Aufbau eines Teams” erläutert habe, steht es dir bei Stampin’ Up! vollkommen frei, wie du deine Tätigkeit auslebst.

       

    8. Erhalte weitere tolle Prämien als Stampin’ Up! Demonstrator

      Mit deinen Flexpunkten kannst du dir weitere, zum Teil exklusive Prämien aussuchen.

      Einerseits kannst du die Punkte für Freiprodukte, Katalog oder andere Geschäftsmaterialien nutzen. Andererseits kannst du dir – auch abhängig von deinem Titel – exklusive Prämien wie Schmuck aussuchen. Zum Großteil handelt es sich um Prämien, die niemand außer ein Demonstrator käuflich erwerben kann.

      Außerdem hast du jedes Jahr die Möglichkeit dich für eine Prämienreise zu qualifizieren. Thailand, Alaska, Mittelmeer, etc.

       

    9. Schulungsvideos, Webinare, Magazin und Artikel

      Als Demonstrator bei Stampin’ Up! erhältst du Zugang zu etlichen Schulungsvideos und Webinaren (also online Seminaren). Außerdem erhältst du quartalsweise das Magazin “Stampin’ Success”, welches vor kreativen Projektideen, Erfahrungen und Hilfestellungen anderer Demonstratoren sowie Tipps & Tricks zum Geschäft nur so strotzt.

       

    10. Schaffe wertvolle Erlebnisse und bewirke etwas in deinem Umfeld

      Das war und ist für mich der wichtigste Punkt (klar zusammen mit dem niedrigeren Preis, den ich für die Produkte zahle).

      Mir wurde irgendwann klar, dass viele Leute sich nicht trauen zu basteln, weil sie meinen, sie seien nicht kreativ oder Aussagen getroffen haben wie: “Basteln? Das kann ich nicht, ich hab zwei linke Hände”. Na und?! Wir basteln hier mit Papier und Stempel und haben nicht vor ein Haus zu bauen, das statisch ausgefeilt sein muss. Basteln mit Stampin’ Up! kann wirklich jeder!

      Das Leben läuft ja bekanntlich nicht immer rund. Was ich am eigenen Leib erfahren habe ist, dass du und andere Menschen, die gesundheitlich nicht gerade in Form sind oder denen es psychisch nicht gut geht, eine extreme Hilfe im Basteln finden. Du lenkst dich ab, konzentrierst dich auf was anderes und vergisst deine Schmerzen oder was auch immer dich gerade bedrückt. Du kannst beim Basteln einfach loslassen! Und dabei kreierst du dann noch ein einzigartiges, handgemachtes Projekt mit dem du anderen Menschen wiederum eine Freude machen kannst!

Jetzt als Stampin' Up! Demonstrator anmelden

Welche Anforderungen an einen Stampin’ Up! Demonstrator musst du erfüllen?

Du musst bei Stampin‘ Up! im Quartal Ware (abzüglich Versandkosten) im Wert von 366 € Brutto abnehmen. Gemeint ist der Katalogpreis der ja inkl. MwSt. ist. Dafür zahlst du ungefähr knapp 300 € an Stampin‘ Up! im Einkauf.

Es ist dabei egal, ob die Ware für dich oder für Kunden gedacht ist.

Was passiert, wenn du die Anforderungen nicht erfüllst?

Schaffst du dein Quartalsziel nicht, hast du noch einen weiteren Monat im neuen Quartal Zeit. Schaffst du das wiederum nicht, verlierst du am Ende dieses Monats den Status als Demonstrator bei Stampin’ Up!. Das heißt du kannst nicht mehr zum Vorzugspreis bestellen, sondern kaufst wieder wie ein normaler Kunde ein. Du kannst aber zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal einsteigen. Nach dieser Wartezeit fängst du dann aber frisch bei null an.

Brauchst du eine Webseite/einen Blog oder ein Konto bei Facebook oder anderen Social Media Kanälen? Musst du Videos machen?

Nein, nein und nochmal nein. Wie bei Grund 7 der “10 Gründe, warum DU jetzt Stampin’ Up! Demonstrator werden solltest” hast du die Entscheidungsfreiheit. Niemand zwingt dich zu irgendwas. Viele Dinge erleichtern das Generieren von Umsätzen nur einfach und darunter fallen die o.g. Dinge. Solltest du dich ohnehin dazu entscheiden, Eigenbedarfs-Demo zu sein, brauchen dich solche Dinge nicht interessieren.

Musst du als Stampin’ Up! Demonstrator ein Gewerbe anmelden?

Dazu kann ich dir nur folgendes sagen: Stampin‘ Up! geht bei deiner Anmeldung als Demonstrator davon aus, dass du ein Gewerbe angemeldet hast. Eine Gewerbeanmeldung kostet dich im Schnitt 25 – 30 € und zählt definitiv zu den Dingen, die du lieber im Vornherein hast, als im Nachhinein brauchst.

Einkommenstechnisch, sprichst du am besten vorher mit deinem Steuerberater. Dieser kann dir sagen, was du in welchem Umfang hinzu verdienen darfst. Das ist vor allem in Hinblick auf die Krankenkasse und solltest du bei deinem Lebenspartner über die Familienversicherung mitversichert sein wichtig.

Wenn du einen bestehenden Arbeitsvertrag hast, schau bitte dort einmal nach wie es mit Nebenbeschäftigungen aussieht und hole dir vorher am besten schriftlich die Erlaubnis von deinem Arbeitgeber.

Was verdient ein Stampin’ Up! Demonstrator?

Bei Punkt 3 und 8 der “10 Gründe, warum DU jetzt Stampin’ Up! Demonstrator werden solltest” und hab ich den Verdienst schon kurz angerissen.

Abhängig von deinem Titel erhältst du 20% oder gar 25% Rabatt vom Bruttowarenwert (Ware bei Stampin’ Up! ist immer inkl. USt. nur die Versandkosten musst du zahlen) einer Bestellung als direktes Einkommen.

Außerdem erhältst du für das Erreichen spezieller Ziele  sogenannte Flexpunkte für die du dir wiederum Freiprodukte oder Prämien aussuchen kannst.

Als Drittes bleibt zu erwähnen, dass du auch Umsätze durch deine Teammitglieder (das ist möglich bis zu deiner 3. Ebene) generierst. Die sind zwar nicht sehr üppig, aber besser wie gar nichts.

Wie generell in der Selbstständigkeit zählt auch bei Stampin’ Up!, je mehr du bereit bist selbst in dein Geschäft zu investieren, desto mehr Umsätze kannst du erzielen. Von nichts, kommt nichts.

Provisionen als Stampin’ Up! Demonstrator

Deine Provision beläuft sich auf die 20% / 25% deiner generierten Verkäufe. Dein Kunde zahlt dir 100% des Preises, du zahlst 80% / 75% des Preises an Stampin’ Up!. Somit sind die 20% / 25% die übrig sind, deins.

Der Markt ist bereits satt! Macht es heute überhaupt noch Sinn bei Stampin’ Up! einzusteigen?

Ja macht es! Warum? Weil Demonstrator nicht gleich Demonstrator ist. Jeder ist einzigartig. Jeder hat seine eigenen Erfahrungen, Kenntnisse und Methodiken und kann so in seinem Geschäft von sich selbst profitieren.

Du fotografierst nebenbei gerne? – Super! Schöne Bilder deiner gebastelten Projekte überzeugen deine Leser/Kunden.
Du schreibst gerne? Klasse! Dann fällt dir, das Schreiben von Beiträgen leicht und du musst nicht wie ich erst lange Überlegen!

Verstehst du was ich meine? Du und deine persönlichen Fertigkeiten machen dich einzigartig in deiner Tätigkeit als Demonstrator bei Stampin’ Up!

Und ansonsten kann ich nicht oft genug betonen, dass du nichts zu verlieren hast! Wenn du doch sowieso bei Stampin’ Up! deinen Bastelbedarf bestellst, wieso bist du dann noch so (entschuldigung, aber es ist so) blöd und gibst dafür mehr Geld aus, als du müsstest?!

„Kündigung“ des Vertrags mit Stampin’ Up! / Aufgabe der Tätigkeit als Stampin’ Up! Demonstrator

Willst du wissen, ob und wie du kündigen kannst, welche Konsequenzen die Aufgabe der Tätigkeit als Stampin’ Up! Demonstrator hat, dann lies hier weiter.

Kannst du kündigen?

Ja natürlich, kannst du kündigen. Jederzeit. Wie? lies weiter.

Wie kannst du kündigen?

Du trittst aus dem Vertrag aus entweder indem du deinen Demonstratoren-Vertrag schriftlich kündigst, dann läuft er zum Monatsende aus, oder du bestellst einfach nichts mehr bzw. erreichst dein Quartalsziel nicht und verlierst somit deinen Status als Stampin’ Up! Demonstrator. Das wars.

Musst du eine Strafe bezahlen oder Produkte zurückgeben?

Nein und nein! Wieso solltest du? Du hast doch nichts verbrochen und deine Produkte hast du doch bezahlt, also gehören sie auch dir.

Was passiert, wenn deine Upline aufhört?

Dann ist für dich leider auch Schluss. – Nein! Spaß!

Wenn deine Upline aus welchen Gründen auch immer aufhört, wird eine Demo aus derselben Ebene deine Upline.

Info-Material für dich bevor du als Stampin’ Up! Demonstrator einsteigst

Im Anmeldeformular-Fenster kannst du dir den Vertrag ausdrucken und in Ruhe durchlesen. Du kannst den Link so oft aufrufen, wie du willst, es passiert nichts, auch wenn du die Anmeldung ständig abbrichst.

PDF Flyer Interesse am Einstieg bei Stampin' Up! als unabhängiger Stampin' Up! Demonstrator

Flyer von Stampin' Up!

Hier kannst du dir den Flyer von Stampin’ Up! zum Einstieg als unabhängiger Demonstrator als PDF online ansehen

Wenn du dich mir dann als Stampin’ Up! Demonstrator anschließt, erhältst du selbstverständlich von mir ein für dich persönlich zusammengestelltes Willkommensgeschenk in welchem du auch noch weiteres Info-Material erhältst. Des weiteren stehe ich dir natürlich jederzeit zur Verfügung.

Also worauf noch warten?

Jetzt als Stampin' Up! Demonstrator anmelden

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